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Jahreslosung 2016

 

Jesaja 66, Vers 13

 

 


 

Gott spricht:

Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.

 

Die Jahreslosung begleitet uns in unserer gemeindlichen Arbeit und, wenn wir es

möchten, auch in unserem persönlichen Leben ein ganzes Jahr. Sie will uns eine

Orientierung und Hilfe in den unterschiedlichen Situationen des täglichen Lebens sein.

 

Wir alle wünschen uns gerade am Beginn eines neuen Jahres ein guten Rutsch, einen

guten Anfang und vor allem Glück und Freude und hoffen, dass das Leben

es gut mit uns meint und wir des Trostes vielleicht gar nicht bedürfen. Aber ganz

gewiss wird uns das Neue Jahr Höhen und gewiß wird nichtg alles so verlaufen,

wie wir es uns ausmalen oder gar wünschen.

 

In manchen Phasen unseres Lebens hilft uns das gutgemeinte Wort unserer Nächsten

über unsere Situation eben auch nicht hinweg. Oftmals verschlimmert

sich mancher Schmerz durch unbedachte Worte. Können wir eigentlich erwarten,

dass unsere Lieben und Nächsten so umfänglich verstehen, dass sie unser Leben

mit unseren Augen sehen können? Wohl eher nicht. Und so bleiben wir dann doch

mit dem allein, was uns bedrängt.

 

Der Prophet Jesaja, der dieses Trostwort Gottes in seine Botschaft aufgenommen

hat, weiß um die Wirklichkeit des Lebens. Er will uns vor Augen führen, dass Gott

alle Wege des Lebens mit uns geht und dass sein Trost weiter zu reichen imstande

ist, als wir zu trösten vermögen.

 

Manch einer mag sich fragen, warum gerade dieses Prophetenwort Botschaft

für 2016 ist. Angesichts der Situation in dieser Welt, die aus den Fugen geraten

scheint, ist ein vorausgehender Trost vielleicht schon einmal eine gute Versicherung.

 

Wünschen wir uns trotz aller Bedrohung und Zerbrechlichkeit des menschlichen

Lebens, dass uns das Neue Jahr Glück und Freude schenken möge. 

 

 

Frank-Michael Wessel, Pastor

 

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